BILDER DER KATEGORIE "LEBENSMITTEL"



Mastix - Das berühmte Produkt von Chios

MastixMastix, das glasige Harz des Mastixbaumes, wird kleinbröckelig angeboten, als Kaugummi - durch Hinzufügen von Zucker verarbeitet - oder als Duftweihrauch, das bekannte Moscholivano. Bereits in der Antike galt das Pistazienharz aus Chios als das Beste. Der Peripatetiker Theophrast aus Lesbos (371-287 v. Chr.), Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) und Dioskurides (1. Jh. n.Chr.), der berühmter Phar- makologe, beschrieben ausführlich dieses kaugummiartige Harz mit seinen

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Der Ölbaum

olilenbaum01Seit Jahrtausenden ist er nicht wegzudenken aus dem Bild der mediterranen, insbesondere der griechischen Landschaft: Der Ölbaum, oder wie er in der Fachsprache heißt „olea europaea“. Bereits vor 60.000 Jahren wuchs er im Mittelmeerraum, wie Funde von fossilen Ölbaumblättern aus dem Tertiär gezeigt haben. Gehegt und gepflegt wird er auch seit Tausenden von Jahren, denn schon in der minoischen Zeit wurde der Olivenbaum auf Kreta und wohl auch in der Levante systematisch angebaut. Einige Forscher nehmen an, dass die Minoer ihren Reichtum zu einem nicht unerheblichen Teil dem Handel mit Oliven

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Der Pistazienbaum (Pistazien)

Pistazien-01Die aus Syrien stammenden Pistazienbäume werden seit dem Beginn unseres Jahrhunderts in Griechenland gepflanzt. Die Pistazien gedeihen besonders auf Ägina wegen des fruchtbaren Bodens und des günstigen Klimas und sind heute das Hauptprodukt der Insel. Die kleinen Bäume, die 15 bis 20 Jahre brauchen, bis sie eine durchschnittliche Fruchtmenge von 15 bis 20 kg tragen, werden bis zu 300 Jahre alt. Sie haben eine zweijährige Fruchtfolge, es gibt also abwechselnd kleine und große Ernten. Geerntet werden die mandelförmigen grünen Nüsse im August bis Anfang September.

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Die Lebensmittelmärkte Griechenlands

Saloniki12 1Während in der Antike die Akropolis weithin sichtbar die Stärke und Macht Athens symbolisierte und einer Göttin geweiht war, so war die Agora (ageirein=sich versammeln) zu Füßen des Burgberges der Ver- sammlungsplatz des Volkes, das pulsierende Herz Athens. Hier vollzog sich das politische und wirtschaftliche Geschehen. Auf der Agora wurde der Reichtum Athens erwirtschaftet und es gab nichts, was auf der Agora nicht gehandelt wurde.

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Die Olive

Olive 02Die grünen bis schwarzblauen, bitter schmeckenden Früchte des Ölbaumes können von Mai bis November geerntet werden und waren bereits den vorgeschichtlichen Menschen als Nahrungsmittel bekannt. In dieser Zeit wurden die Oliven nur während der Erntezeit gegessen, da Methoden zur Konservierung noch nicht bekannt waren. Später wurden die Oliven, durch Salz, Öl, Essig oder auch Honig haltbar gemacht und geschmacklich verfeinert, während des ganzen Jahres gegessen. Einige dieser Methoden zur Konservierung und Geschmacksverfeinerung werden bis heute fast unverändert praktiziert.

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Eine Reise der Sinne – Die Kykladen

Mykonos-01Die Kykladen, eine einzigartige bezaubernde Gruppe kleiner und großer Inseln mit zahlreichen Verweisen auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Inseln, die nur verwaltungsmässig unter einem Namen vereint sind. Jede behält ihre Identität und ihren Charakter. Hier trafen sich Mythos und Wirklichkeit, Burgen und Taubenschläge, Klöster und Windmühlen, Kapellen und Weinpressen, Möwen und Delphine. Auf den Kykladen vereinigten sich Mythologie und Geschichte, Kunst und Wissenschaft, Fauna / Flora und sandige Strände.

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Ouzo, Tsipouro, Tsikoudia - Hochprozentiges aus Griechenland

Diafora-PotaEr gehört zu Griechenland wie die Sonne, das Meer und Retsina. Sein ausgeprägter Anisgeschmack mit Eiswürfeln angenehm gekühlt oder Wasser verlängert hat ihn zur meist getrunkenen ausländischen Spirituose der Deutschen gemacht. 72,7 Prozent wissen, Griechenland und Ouzo gehören zusammen und bekräftigen diese genießerische Einheit gerne mit einem kleinen Schluck. Dabei ist der Ouzo gar nicht so alt wie die lange Geschichte des Landes vermuten ließe.

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Honig - eine ursprüngliche Nahrung

Honig-02Obwohl die Zusammensetzung des Honigs Wissenschaftlern bekannt ist, ist dessen künstlich Herstellung im Labor nicht gelungen. Die FAO (Weltorganisation für Ernährung und Landwirtschaft) definiert Honig als ein von Bienen erzeugtes süßes Nahrungsmittel. Dutzende von Zeugnisse aus der prähistorischen Zeit belegen das Sammeln und Verzehren von Honig. Im antiken Griechenland wird einerseits dem Helden Aristaios die Einführung der Bienenzucht zugeschrieben,

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Ernährung und traditionelle Küche der Kykladen

Bild-01Ein Wort genügt, um die Küche der Kykladen zu beschreiben: Einfachheit. Hier in diesem Mosaik der ungefähr 25 Inseln der Kykladen, findet man die Quintessenz der griechischen Inselküche, die auf wenigen, aber köstlichen Zutaten und Rezepten, die einfach und oft minimalistisch sind, beharrt. Auf den Kykladen wurde mehr als in anderen Gegenden immer schon um die Ernährung gekämpft. Mit wenigen Ausnahmen (am typischsten Andros) sind diese Inseln trocken und kahl und entsprechen so

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Das grüne Gold Lakoniens – Olivenölernte im Schutz der heiligen Elona

Elona-03Ελιά (Elia) heißt Olive. Und Elos, die kleine von Landwirtschaft geprägte Gemeinde auf dem Peloponnes, ist umgeben von Olivenbäumen. Das Städtchen mit seinen rund 6.000 Einwohnern liegt an der nordöstlichen Küste der lakonischen Bucht. Lakonien ist die südlichste Verwaltungsregion des Peloponnes und berühmt für herausragendes Olivenöl. Viele behaupten, das beste Olivenöl der Welt komme aus der fruchtbaren Ebene zwischen dem Taigetos- und dem Parnonas-Gebirge. Hier sucht sich, zwischen unzähligen Olivenhainen hindurch, der Evrotas-Fluss seinen Weg in den lakonischen Golf.

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„Elona-Öl“ gewinnt beim Superior Taste Award 2011 die Silbermedaille

iTQi--superior-taste-award-02Das „Elona-Öl“ hat beim iTQi Superior Taste Award 2011 die Silbermedaille erzielt. Ein herrausragendes Qualitätssiegel. Das International Taste & Quality Institute in Brüssel ist die „führende unabhängige, aus Köchen und Sommeliers bestehende Organisation, die sich der Bewertung, Auszeichnung und Förderung von Nahrungsmitteln und Getränken mit hervorragendem Geschmack widmet.

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Johannisbrotbäume (Karubenbäume)

Karube-01In der Umgebung von Poulithra gibt es sehr viele Johannisbrotbäume (Karubenbäume, Ceratonia siliqua), die im August und September von den Einheimischen geerntet werden. So war unser Vermieter Tassos Orfanos (Haus Katherina) sogar noch Anfang Oktober mit der Karubenernte beschäftigt, wobei er mit einer langen Stange die Früchte abschlug und in Säcken sammelte. Der Johannisbrotbaum aus der Familie der Leguminosen liebt den Blick auf das Meer, da er einen Salzgehalt bis zu 3 % toleriert.

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