Beschlagnahmte makedonische Schätze von großer Bedeutung
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- Griechenland Aktuell
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Bei einem Einsatz gegen Schmuggler hat die griechische Polizei in Thessaloniki mehr als 70 Stücke aus dem 6. Jahrhundert v.Chr. „von großer archäologischer Bedeutung“ beschlagnahmt. In Anwesenheit von Premierminister Georgios Papandreou, Minister für den Bürgerschutz Christos Papoutsis und Kultur- und Tourismusminister Pavlos Geroulanos wurden am 6. Oktober im Nationalen Archäologischen Museum diese antiken makedonischen Schätze gezeigt, die in den Händen von Antiquitätenschwarzhändlern beschlagnahmt wurden. Vier Helme, viele goldene Masken, Mundstücke, zwei Goldsohlen und Goldschmuck, die auf die Kleidung der Toten genäht wurden, Goldringe, Stifte und sogar ein mini-silberner Löffel, wurden auf den Tischen der Konservatoren des Museums präsentiert.
Die Stücke stammen mit Sicherheit aus der Region Zentralmakedonien, erklärte die Generalsekretärin des Ministeriums für Kultur Lina Mendoni. In Sindos und in Archontiko von Pella wurden in den letzten Jahren ähnliche Objekte entdeckt. Für die Ausstellung „Im Reich Alexanders des Großen“ im Louvre, die vom 13. Oktober 2011 bis zum 16. Januar 2012 gezeigt wird, dienen als Symbole ein den beschlagnahmten Relikten ähnlicher Kriegerhelm und eine goldene Maske aus dem Friedhof von Sindos.
(Des.V.) (Griechenland Aktuell)





