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Trikeri, an der Spitze der Sommerresidenz der „Olympischen Götter“

Trikeri-01Magnesia, eine der Regionen Mittelgriechenlands, kombiniert auf einzigartige Weise das Grün des Berges mit dem Blau des Meeres und bietet ihren Besuchern die Möglichkeit, ihren Urlaub oder ihre Ausflugsfahrten ausgiebig zu genießen. Entweder am Pelion, dem Berg der Kentauren, mit den mehr als zwanzig malerischen Dörfern, oder an der Küste der Pagassitikós-Bucht mit den zauberhaften Stränden, wird der Besucher von der idyllischen Landschaft und den ständig wechselnden Bildern beeindruckt.


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Eines der am wenigsten besuchten jedoch am reizvollsten Dörfer der Region ist das Dorf Trikeri, das in einer Entfernung von ungefähr 90 Km von der Hauptstadt der Präfektur, Volos, an der südwestlichen Spitze der Pilion-Halbinsel liegt. Besonders auffallend in Trikeri ist, dass dieses historische Küstendorf einen Inselcharakter aufweist und dass die Bewohner ihre Tradition lebendig erhalten haben. Die Dorfbewohner haben ihre lokalen Bräuche während der Feierlichkeiten zu Ostern oder Hochzeiten bewahrt, und zwar sind die prächtigen traditionellen Trachten der Frauen sowie die Lieder und Tänze, welche den Dorfplatz überschwemmen, besonders beeindruckend. Das Dorf ist auch für seine zahlreichen Kirchen bekannt, deren Kennzeichen die holzgeschnitzten Ikonenwände sind.

Besuchenswert ist auch Palaio Trikeri, eine kleine Insel mit einer Gesamtgröße von ca. 4,5 Quadratkilometer, einer noch kleineren Siedlung sowie einem malerischen Kloster, dem Marienkloster. Die Zellen des verlassenen Nonnenklosters stehen heute den Besuchern als Hotelzimmer zur Verfügung. Am 9. und 10. September wird jährlich die Entdeckung der Marienikone gefeiert, die von den Bewohnern als wundertätig bezeichnet wird.

(Chr.Chr.)